Unternehmenswissen. Direkt zugänglich.
Ein Corporate Bot macht zuvor strukturiertes Dokumenten- und Prozesswissen über natürliche Sprache zugänglich. Die Wissensbasis liefert die Inhalte; das LLM vermittelt den Zugriff.
Von wiederkehrender Handarbeit zum Arbeitssystem.
- Dokumente und Prozesse durchsuchen
- Relevante Informationen zusammenführen
- Erfahrene Kollegen fragen
- Frage in natürlicher Sprache stellen
- Strukturierte Wissensbasis abfragen
- Relevante Informationen erhalten
Wo heute Zeit verloren geht.
Verteiltes Wissen führt zu Suchzeiten und wiederkehrenden Rückfragen. Im Außendienst fehlt häufig der schnelle Zugriff auf die Information, die für den nächsten Arbeitsschritt benötigt wird.
Der Prozess wird in Software abgebildet.
Thinking Systems hat Unternehmenswissen aus Dokumenten und Prozessen in einer strukturierten Datenbasis aufbereitet und darauf einen Corporate Bot aufgebaut. Das LLM bildet die natürlichsprachliche Zugriffsschicht auf diese Inhalte.
Strukturierte Wissensbasis · LLM als Zugriffsschicht
Das Sprachmodell ist nicht die maßgebliche Wissensquelle. Es erschließt die hinterlegte Wissensbasis über Fragen und Antworten. Aktualität, Quellenbezug und Zugriffsrechte müssen für den jeweiligen Einsatz festgelegt werden.
Verantwortung bleibt zugeordnet.
Fachverantwortliche pflegen und prüfen die Wissensgrundlage. Antworten unterstützen die Arbeit; fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitern. Fehlende oder unklare Informationen brauchen Rückfragen statt Vermutungen.
Weniger Routine. Mehr nutzbare Kapazität.
Weniger Sucharbeit
Relevantes Wissen lässt sich über eine konkrete Frage erschließen, statt mehrere Ablagen zu durchsuchen.
Weniger Routine-Rückfragen
Wiederkehrende Wissensfragen müssen seltener von erfahrenen Kollegen beantwortet werden.
Wissen breiter nutzen
Prozess- und Dokumentenwissen wird auch für Mitarbeiter nutzbar, die seine Ablage noch nicht kennen.
Mit dem Bedarf weiterwachsen.
Mögliche Einsatzfelder sind Customer Service, interner Support und der Außendienst. Ein Monteur könnte etwa nach einem dokumentierten Arbeitsschritt fragen. Diese Beispiele beschreiben Einsatzmöglichkeiten, keine zusätzlich behaupteten Kundenprojekte.
Anonymisierte Darstellung eines realen Projekts. Unternehmen, Produkte und interne Prozessdetails werden nicht offengelegt.
Alle vier Cases ansehen →Wo bindet Routine Ihre Kapazität?
Zeigen Sie uns Ihren Ablauf. Wir prüfen gemeinsam, welche Schritte sich vereinfachen oder automatisieren lassen und welcher Nutzen den Aufwand rechtfertigt.